Athletiktraining als zentrale Säule

Um dem Anforderungsprofil des Tennissports gerecht zu werden und um insbesondere die gesteigerten Anforderungen im Leistungsbereich optimal bewältigen zu können, ist eine athletische Ausbildung ( parallel zum Tennistraining ) unerlässlich.

Beim Athletiktraining werden Muskulatur, Gewebe, Sehnen und Bänder darauf vorbereitet, mit höheren Kräften umzugehen – z.B. beim Laufen, Springen, Werfen, Landen, Abstoppen, Richtung wechseln. So dient Athletiktraining nicht zuletzt der Verletzungsprävention.
Vordergründig geht es darum den Sportler in den Bereichen Kraft, Mobilität, Schnelligkeit sowie die Entwicklung der koordinativen Fähigkeiten (z.B. Gleichgewichtsfähigkeit oder Differenzierungsfähigkeit unter den Aspekten Zeitdruck, Präzisionsdruck usw.) zu steigern.

Das Training gliedert sich in 5 Abschnitte bzw. Schwerpunkte:

1. „Movement Preparation“: Diese Einheit versteht sich als Weiterentwicklung eines traditionellen Warm-Up-Trainings. Ziel ist es, den Körper effektiv für die Anforderungen im Training wie im Spiel vorzubereiten und Verletzungsrisiken zu reduzieren.

2. „Power/Plyometrics“: Hierbei geht es um Kraftentwicklung und dynamische Kraft-stabilisierung. Zur Optimierung des Energiehaushalts (Speichern und Freisetzen von    Energie) mit dem Ziel der Erhöhung der Schnelligkeit bei geringerem Energieverbrauch und der Festigung der Leistungsfähigkeit über einen längeren Zeitraum. So sollen u.a. hier die Reaktions-, Koordinations- sowie Balancefähigkeit gefördert werden.

3. Die „Movement Skills“ sollen die Beweglichkeit fördern und der Steigerung der Schnelligkeit in defensiven wie offensiven Spielsituationen dienen sowie die Präzision und Kraft beim Schlag steigern.

 4. „Prehabilitation/Strength“: In dieser Einheit geht es um Kräftigungsübungen, die der Stabilisation dienen, sowie um den Aufbau der Antriebskraft, um höhere Geschwindigkeiten auf dem Platz erzielen zu können.

5. ESD (= Energy System Development)/Conditioning geht es um die Ausbildung der Kondition. Trainingsmaterialien sind unter anderem: TRX Schlingtrainer, TRX Rip Trainer, Medizinbälle, Widerstandsbänder, Lang und Kurz- hanteln, Pylo Boxen, Koordinationsleiter, Flexi Bar und vieles mehr!


Wichtiger Bestandteil unseres  Angebots … 
Der Functional Movement Screen 

Der Functional Movement Screen (kurz FMS-Test) ist ein Testverfahren zur funktionellen Bewegungsanalyse. Dieses besteht aus 7 Einzeltests, die komplexe Bewegungsmuster testen und  die Balance zwischen Beweglichkeit, muskulärem Gleichgewicht und Stabilität beurteilen.

Die SLTA  begleitet Sportler auf dem Weg zu ihren Zielen mit TRX Training

Egal, für welches Ziel trainiert wird: ob neue Bestzeiten, eine gesündere Lebensweise oder körperliche Fitness – TRX hilft dir, deine Ziele zu erreichen.
Mit seiner Variationsvielfalt aus über 300 Übungen werden Kraft, Koordination, Beweglichkeit und Rumpfstabilität gleichzeitig trainiert. Sowohl das TRX Suspension Training als auch das Rip Training ermöglichen ein nur 20-minütiges Ganzkörper-Workout mit hoher Intensität auf jedem Leistungslevel: vom Fitnessbegeisterten, über ambitionierte Freizeitsportler bis hin zum professionellen Athleten.